Sadko

Nikolaj Andrejevič Rimskij-Korsakov

Sadko

Oper

Oper in sieben Bildern

Neues Gebäude, Opern- und Balletsaal
15. 2. 2018 19:00 h - 22:25 h

Vorstellungsplan

Samstag 16. 2. 2019
19:00 h 22:25 h
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Mittwoch 20. 2. 2019
19:00 h 22:25 h
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Freitag 3. 5. 2019
19:00 h 22:25 h
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Die Märchenoper des russischen Romantikers Nikolai Rimski-Korsakow vertont die Geschichte des Musikers Sadko, der andere zur Flucht aus der Isolation, aus der verschlossenen Umgebung der Heimat und zur Entdeckung von neuen Welten anregen will. Sein Traum stößt jedoch auf Ablehnung und Misstrauen. Nur die Tochter des Herrschers der Meere, die schöne Volchovna, hingerissen von seiner Musik, hilft ihm seine visionären Ideen zu verwirklichen. Als Vorlage für diese Oper dienten dem Komponisten die mittelalterlichen russischen Bylinen und Epen über den Titelhelden, einem Händler und Sänger, die er mit verschiedenen Legenden über das Meer verband, balancierend dabei ständig zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Meeresbewohner und zwischen dem Mythos und der Realität. Sadko ist eine Art slawischer Orpheus und gleichzeitig Odysseus. Er verkörpert die ewige Schöpferkraft der Phantasie, die gegen die Realität kämpft.

Die Inszenierung von Korsakows Meisterstück ist eine gemeinsame Produktion der Oper des SND und der Flämischen Oper in Antwerpen und Gent. Als Regisseur wird sich das erste Mal in Bratislava der ausgezeichnete amerikanischer Künstler Daniel Kramer vorstellen.

Die Vorstellung ist für Zuschauer unter 17 Jahren nicht geeignet.

Aktion 1 + 1

Anmerkung

K predstaveniu sa vzťahuje akcia 1+1 zadarmo.

Inszenierungsteam

Musikalische Einstudierung Rastislav Štúr
Inszenierung Daniel Kramer
Videodesign Darrel Maloney
Svetelný dizajn Charles Balfour
Regie Einstudierung Elaine Tyler Hall
Dramaturgie Martin Bendik
Chorleiter Pavel Procházka

Besetzung

Varjažský hosť Jozef Benci
Indický hosť Ľudovít Ludha
Benátsky hosť/zjavenie Daniel Čapkovič
Morský cár Peter Mikuláš
Volchovna, cárovná morská Ľubica Vargicová
1. starejší Ivan Ožvát
2. starejší František Ďuriač