Eugen Onegin

Piotr Iľjič Čajkovskij

Eugen Onegin

Oper

Eine Geschichte voller Sehnsucht, Hochmut und verlorener Liebe in der ikonischen Opernklassik
 
Lyrische Szenen in drei Akten in russischer Sprache, mit slowakischen und englischen Übertiteln

Neues Gebäude, Opern- und Ballettsaal
6. 3. 2026 8. 3. 2026

Vorstellungsplan

Freitag 6. 3. 2026
19:00 h 21:00 h
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ABO: OB
Sonntag 8. 3. 2026
19:00 h 21:00 h
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Dienstag 10. 3. 2026
11:00 h 13:00 h
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Mittwoch 11. 3. 2026
11:00 h 13:00 h
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Mittwoch 11. 3. 2026
19:00 h 21:00 h
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Donnerstag 12. 3. 2026
19:00 h 21:00 h
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Mittwoch 15. 4. 2026
11:00 h 13:00 h
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Mittwoch 15. 4. 2026
19:00 h 21:00 h
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Samstag 18. 4. 2026
19:00 h 21:00 h
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Tatjana lebt auf dem Land und kennt die Welt nur aus Büchern. Die Welt kommt jedoch zu ihr in ihren Familiensitz in der Form des Lebemanns Eugen Onegin, der Tatjana den Kopf verdreht. Onegin lehnt hochmütig ihre Gefühle ab und nach einem Konflikt erschießt er im Duell seinen Freund Lenski. Seitdem fühlt er sich als „überflüssiger Mensch“ auf der Flucht vor sich selbst. Nach vielen Jahren versucht er eine Beziehung mit Tatjana aufzubauen, die durch die Heirat mit dem Fürsten Gremin eine Damen von Welt geworden ist. Nach ihrer Ablehnung, wird sich Onegin noch schmerzhafter der Leere seines Daseins bewusst.
 
Piotr Iljitsch Tschaikowski verursachte 1879 mit der Bearbeitung von Puschkins Versroman Eugen Onegin einen Umbruch in der Opernwelt. Sein ehrliches Interesse an der unerwiderten Liebe Tatjanas führte Tschaikowski zum Komponieren eines einzigartigen musikalischen Ausdrucks, mit dem er bemüht war sich von dem Opernpathos seiner Zeit zu distanzieren. In seinen „lyrischen Szenen“ stellte er mit seinem feinen Sinn für Psychologie und Ironie, im Vergleich zur Romantik, die Skepsis der ermüdeten Zeit und Gesellschaft dar.
 
Diese Vorstellung ist für Zuschauer unter 12 Jahren nicht geeignet.
 
Die Vorstellungsdauer wird nur geschätzt, da die Generalprobe noch nicht stattgefunden hat.
 
Premiere am 6. März, 2026
 
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Inszenierungsteam

Musikalische Leitung Tomáš Brauner
Bühnenbild und Licht Marek Hollý
Videoart Juraj Kákoš
Choreografie Ladislav Cmorej
Choreinstudierung Jan Rozehnal
Dramaturgie Jozef Červenka